WIRKSAMKEITSNACHWEISE UNSERER PRODUKTE

VERSPRECHEN SIND GUT. NACHWEISE SIND BESSER.

Unsere Produkte sollen nicht nur überzeugen, sondern ihre Leistung auch unter Beweis stellen. Deshalb wird die Wirksamkeit ausgewählter Produkte in technischen Prüfverfahren untersucht und dokumentiert. Die Ergebnisse machen sichtbar und messbar, was unsere Produkte leisten können. Transparent, nachvollziehbar und auf Basis definierter Prüfbedingungen.

IM DETAIL

WIRKSAMKEITSNACHWEISE

Im Betrieb können sich an Einspritzdüsen Ablagerungen bilden. Diese verändern die Kraftstoffzerstäubung und können zu einer unvollständigen Verbrennung führen. Mögliche Folgen sind Leistungsverlust, ein erhöhter Kraftstoffverbrauch sowie steigende Emissionen. Das Produkt reinigt Einspritzdüsen und schützt das Kraftstoffsystem vor der Neubildung von Ablagerungen. Dadurch wird eine präzise Kraftstoffeinspritzung und eine effiziente Verbrennung unterstützt. 
Die Wirksamkeit wurde unter anderem im DW10B-Motorentest nachgewiesen. Dieser Industriestandard wird eingesetzt, um die Auswirkungen von Ablagerungen an Common-Rail-Einspritzsystemen zu bewerten. Gemessen wird dabei der Leistungsverlust, der durch verschmutzte Einspritzdüsen verursacht wird. Im Test führte ein unbehandelter Kraftstoff zu einem Leistungsverlust von bis zu 5,1 %, während dieser durch die Additivbehandlung auf 0,7 % reduziert werden konnte. 
Saubere Einspritzdüsen ermöglichen eine gleichmäßigere und feinere Kraftstoffzerstäubung, die zu einer vollständigeren Verbrennung beitragen kann.
Die Ergebnisse aus den Prüfstanduntersuchungen werden durch zahlreiche Feldversuche mit Pkw, Nutzfahrzeugen, Bussen, Landmaschinen und Baumaschinen unterstützt. Dabei wurden unter anderem Kraftstoffeffizienz und Abgasbestandteile erfasst. In den Versuchen wurden abhängig von Fahrzeugtyp, Motorzustand und Einsatzbedingungen Emissionen von Kohlenwasserstoffen (HC), Stickoxiden (NOx), Partikeln (PM) und CO₂ gemessen.
Die Leistungsfähigkeit wurde zudem mit biodieselhaltigen Kraftstoffen untersucht. Im XUD-9-Standardtest konnte die Bildung von Einspritzdüsenablagerungen in B10-Kraftstoff nahezu vollständig verhindert werden. Im DW10B-Test wurden biodieselbedingte Leistungsverluste deutlich reduziert. Darüber hinaus wurde bei B20-Kraftstoffen eine geringere Neigung zur Filterverstopfung nachgewiesen. Dies unterstützt die zuverlässige Funktion des Kraftstoffsystems auch bei erhöhten Biodieselanteilen. 
Die Ergebnisse basieren auf standardisierten Motorenprüfungen und Feldversuchen. Die tatsächliche Wirkung kann abhängig von Fahrzeugzustand, Kraftstoffqualität, Einsatzprofil und Betriebsbedingungen variieren.

Das Produkt Dieselpartikelfilter-Schutz wurde in einem reproduzierbaren Laborversuch hinsichtlich seiner Wirkung auf den Abbrand von Rußpartikeln untersucht. Dabei wurden identische Rußmengen entweder mit DPF-Schutz oder mit der reinen Trägerflüssigkeit des DPF Schutz ohne Wirkstoff behandelt und unter im Ofen auf 500 °C erhitzt. Die Versuche wurden jeweils in dreifacher Bestimmung durchgeführt.

Unter den gewählten Prüfbedingungen zeigte sich eine deutliche Verbesserung des Rußabbrands durch den Einsatz von DPF-Schutz. Während bei den Kontrollproben nach der Prüfung durchschnittlich 90,92 % des ursprünglich eingesetzten Rußes als Rückstand verblieben, lag der verbleibende Rußanteil bei den mit DPF-Schutz behandelten Proben bei lediglich 1,16 %. Dies entspricht einer Reduzierung des Rußrückstands um rund 98,7 % gegenüber der Kontrollprobe.

Während der Prüfung war in den mit DPF-Schutz behandelten Ansätzen ein aktiver Rußabbrand erkennbar. Nach 20 Minuten war dort kein sichtbarer Ruß mehr vorhanden, während die Kontrollproben weitgehend unverändert blieben.

Der nachgewiesene verbesserte Rußabbrand steht in direktem Zusammenhang mit der Funktionsweise von Dieselpartikelfiltern in Fahrzeugen. Während des Fahrbetriebs sammeln sich Rußpartikel im Filter und müssen regelmäßig durch eine thermische Regeneration abgebrannt werden. Die vorliegenden Laborergebnisse zeigen, dass DPF-Schutz die

Verbrennung von Rußpartikeln deutlich unterstützt und den verbleibenden Rußanteil erheblich reduziert. Unter realen Fahrzeugbedingungen kann dies die Regeneration des Dieselpartikelfilters unterstützen und einer fortschreitenden Beladung des Filters entgegenwirken. Die Untersuchung zeigt damit deutlich das Wirkprinzips, auf dem die unterstützende Wirkung des Produkts bei der Regeneration von Dieselpartikelfiltern beruht. Die tatsächliche Wirkung im Fahrzeug hängt zusätzlich von Faktoren wie Fahrprofil, Motorzustand, Kraftstoffqualität und dem Zustand des Dieselpartikelfilters ab. Das Laborergebnis belegt jedoch eindeutig die rußabbaufördernde Wirkung des Produktes unter den untersuchten Prüfbedingungen.

Die Wirkung des Additivs wurde in Motorenprüfstandstests an Volkswagen EA111 Benzin-Direkteinspritzmotoren untersucht. Dabei wurden Ablagerungen an den Einspritzdüsen gezielt aufgebaut, um Verschmutzungen nachzubilden, wie sie im normalen Fahrbetrieb über die Zeit entstehen können. Während der Verschmutzungsphase nahmen Kraftstoffverbrauch, Einspritzzeiten und Partikelanzahl zu.

Nach der Behandlung mit dem Additiv wurden die Ablagerungen reduziert und die Einspritzdüsen arbeiteten wieder näher am ursprünglichen Zustand. Unter den verwendeten Prüfbedingungen wurde eine Verbesserung der verbrauchsrelevanten Messwerte von bis zu 4 % gegenüber dem verschmutzten Zustand gemessen. Zudem wurde eine Verringerung der Partikelanzahl gemessen. Vor der Reinigungsphase liegt die Partikelanzahl (APC) bei etwa 2,5 bis 3,1 Millionen Partikel/cm³. Nach der Behandlung mit LIQUI MOLY Injection Reniger fällt sie auf ungefähr 0,6 bis 1,1 Millionen Partikel/cm³, je nach betrachtetem Messpunkt.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Additiv Ablagerungen im Einspritzsystem reduzieren und die ordnungsgemäße Funktion der Einspritzdüsen unterstützen kann. Die tatsächliche Wirkung hängt vom Fahrzeug, dem Motorzustand und dem vorhandenen Verschmutzungsgrad ab.

Die Aussage basiert auf der nachgewiesenen Reinigungs- und Sauberhaltewirkung des Produkts an kraftstoffführenden Bauteilen von Benzinmotoren. Saubere Einspritzdüsen und saubere Ansaugbereiche unterstützen eine präzise Kraftstoffdosierung und eine effiziente Verbrennung.

In standardisierten Motorenprüfstandstests wurde nachgewiesen, dass das Produkt vorhandene Ablagerungen an Einlassventilen deutlich reduziert und die Bildung neuer Ablagerungen wirksam verhindert. So konnten bestehende Ventilablagerungen um rund die Hälfte reduziert werden, während in einem separaten Sauberhaltetest nur sehr geringe Ablagerungsmengen festgestellt wurden.

Zusätzlich wurde die Wirkung auf Benzin-Direkteinspritzdüsen in einem standardisierten CEC-F-113-KC-Test untersucht. Die Prüfstandsergebnisse zeigen, dass sich die durch Ablagerungen verursachte Beeinträchtigung der Einspritzdüsen zunächst um 9% erhöhte und nach Zugabe des Additivs wieder nahe auf den ursprünglichen Wert zurückging. Dies belegt eine deutliche Wiederherstellung der Einspritzfunktion eines sauberen Motors.

Durch die Vermeidung und Reduzierung von Ablagerungen bleiben Gemischbildung und Verbrennungsqualität auf einem hohen Niveau erhalten. Dies hilft, verbrauchssteigernde Verschmutzungen zu vermeiden. Da die CO₂-Emissionen eines Ottomotors direkt von der verbrannten Kraftstoffmenge abhängen, trägt ein sauberer Motor dazu bei, den Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO₂-Emissionen gegenüber einem vergleichbaren verschmutzten Motor zu reduzieren.

Nachgewiesener Nutzen: Reduzierung bestehender Ablagerungen, Verhinderung neuer Ablagerungen und Wiederherstellung einer nahezu ursprünglichen Einspritzcharakteristik für eine effiziente Kraftstoffverbrennung.

Die Aussage „Spart Kraftstoff“ basiert auf der nachgewiesenen Fähigkeit des Produkts, Ablagerungen an den Einspritzdüsen von Dieselmotoren zu verhindern. Der Nachweis wurde in einem standardisierten CEC F-98-08 Nozzle-Coking-Test an einem PSA-DW10-Common-Rail-Dieselmotor durchgeführt. Ziel des Verfahrens ist die Bewertung der Düsenverkokung, da Ablagerungen die Kraftstoffzerstäubung und damit die Verbrennungseffizienz beeinträchtigen können.

Im Test wurde ein verkokungsfördernder Kraftstoff verwendet und das Additiv über die gesamte Prüfdauer von 32 Betriebsstunden eingesetzt. Die Motorleistung wurde kontinuierlich überwacht. Dabei betrug die beobachtete Leistung zu Testbeginn 97,59 kW und am Prüfungsende 97,71 kW. Die Leistungsänderung lag somit bei +0,12 %, was auf eine wirksame Verhinderung von Ablagerungen an den Einspritzdüsen hinweist.

Das Ergebnis zeigt, dass Einspritzmenge, Einspritzbild und Kraftstoffzerstäubung während des gesamten Tests aufrechterhalten wurden. Durch die Vermeidung verbrauchsrelevanter Ablagerungen trägt ein sauberes Einspritzsystem dazu bei, die Kraftstoffeffizienz des Motors zu erhalten und verbrauchserhöhende Effekte durch Verschmutzungen zu vermeiden.

Die Ergebnisse wurden unter kontrollierten Laborbedingungen an einem PSA-DW10-Common-Rail-Dieselmotor ermittelt. Die tatsächlichen Effekte im Fahrzeug können je nach Fahrzeugtyp, Motorzustand, Fahrweise, Einsatzbedingungen und Kraftstoffqualität variieren.

Testmethode: CEC F-98-08 (DW10 Nozzle Coking Test) Gemessener Nutzen: Verhinderung von Düsenablagerungen; Motorleistung nach Testende praktisch unverändert (+0,12 %) Prüfobjekt: PSA-DW10 Common-Rail-Dieselmotor mit ablagerungsförderndem Testkraftstoff

Unser Super-Dieseladditiv enthält unter anderem einen leistungsstarken Wirkstoff zur Reinigung und Sauberhaltung von Einspritzdüsen. Saubere Einspritzdüsen fördern eine gleichmäßigere Kraftstoffzerstäubung und unterstützen eine effizientere Verbrennung. Dadurch können Leistungsverluste durch Ablagerungen im Kraftstoffsystem reduziert oder bereits vorhandene Ablagerungen entfernt werden. Dies wurde in umfangreichen Motorenprüfstandstest sowie Praxistests mit Pkw, Nutzfahrzeugen, Bussen, Landmaschinen und Baumaschinen nachgewiesen. Bei Einhaltung der vorgegebenen Dossiervorschrift zeigten Tests folgende Ergebnisse:

Kraftstoffersparnis:
 In verschiedenen Fahrzeug- und Flottentests wurden Verbesserungen der Kraftstoffeffizienz festgestellt. Die gemessenen Werte lagen je nach Fahrzeugtyp, Motorzustand, Fahrprofil und Einsatzbedingungen typischerweise im Bereich von etwa 3 bis 5 %, in einzelnen Anwendungen auch darüber. Die erzielten Ergebnisse beruhen auf der Reinigung verschmutzter Einspritzsysteme und der Vermeidung neuer Ablagerungen. Die Verschmutzungen entstanden während des Fahrzeugbetriebs unter Praxisbedingungen mit Tankstellenkraftstoff.

Emissionen:
In Fahrzeugtests wurden unter anderem folgende Veränderungen der Abgasemissionen gemessen (jeweils bis zu; die Werte hängen von Fahrzeug, Kraftstoff und Fahrweise ab):

  • Kohlenwasserstoffe (HC): bis zu −28,6 %
  • Kohlenmonoxid (CO): bis zu −2,5 %
  • Stickoxide (NOx): bis zu −9,5 %
  • Partikelemissionen (PM): bis zu −9,6 %
  • CO₂-Emissionen: bis zu −4,0 % 

Zusätzlich wurde in einem Bus-Flottenversuch die Wirkung auf mehrere Schadstoffemissionen untersucht.

Die tatsächliche Wirkung hängt vom Zustand des Fahrzeugs, der Kraftstoffqualität, der Fahrweise und den Einsatzbedingungen ab. Die angegebenen Werte stammen aus Prüfstands- und Praxistests und stellen keine Garantie für identische Ergebnisse im individuellen Fahrzeugeinsatz dar. 

Saubere Ventile und Einspritzdüsen sind eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Verbrennung des Kraftstoffs. Ablagerungen können den Luft- und Kraftstoffdurchsatz beeinträchtigen, wodurch Kraftstoffverbrauch und Emissionen ansteigen und die Motorleistung nachlassen können. Die Wirksamkeit von Ventil Sauber wurde in mehreren standardisierten Motorentests an unabhängigen Prüfinstituten untersucht. Dabei zeigte sich sowohl eine deutliche Reinigungswirkung bei bereits verschmutzten Bauteilen als auch eine wirksame Verhinderung neuer Ablagerungen.

In einem standardisierten Ventilreinigungstest konnten vorhandene Ablagerungen an den Einlassventilen um rund 51 % reduziert werden. Die durchschnittliche Ablagerungsmenge sank von 100 mg auf 48,9 mg je Ventil. Die Prüfstandsbilder zeigen eine deutlich sauberere Ventiloberfläche nach der Behandlung.

Darüber hinaus wurde die Sauberhaltewirkung in einem weiteren Test nachgewiesen. Trotz 60 Stunden Motorbetrieb unter verschärften Prüfbedingungen lag die durchschnittliche Ablagerungsmenge bei lediglich 8,2 mg pro Ventil, was eine wirksame Verhinderung neuer Ablagerungen belegt.

Die Diagramme des Direkteinspritzertests zeigen außerdem, dass die Verschmutzung der Einspritzdüsen zunächst deutlich zunahm und sich die notwendige Einspritzdauer um 9,56 % erhöhte. Nach Zugabe des Produkts verringerte sich dieser Wert wieder auf 1,55 % über dem Ausgangsniveau. Dies belegt die Reinigungswirkung an den Einspritzdüsen und die Wiederherstellung einer nahezu ursprünglichen Kraftstoffdosierung.

Saubere Ventile und Einspritzdüsen unterstützen eine gleichmäßige Kraftstoffzerstäubung und eine effizientere Verbrennung. Dadurch können verbrauchs- und emissionssteigernde Ablagerungen vermieden werden. Dies trägt dazu bei, den Kraftstoffverbrauch auf niedrigem Niveau zu halten und die CO₂- sowie Schadstoffemissionen gegenüber einem verschmutzten Motor zu reduzieren.

Nachgewiesene Vorteile:

  • Entfernt vorhandene Ventilablagerungen
  • Verhindert die Neubildung von Ablagerungen
  • Reinigt Benzin-Einspritzdüsen und verbessert die Kraftstoffdosierung
  • Unterstützt eine effiziente Verbrennung und hilft dadurch, Kraftstoffverbrauch, CO₂-Ausstoß und Schadstoffemissionen gegenüber einem verschmutzten Motor zu reduzieren