• 09.10.2019
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„Additive sind chemische Werkzeuge“

Der Entwicklungschef bei LIQUI MOLY über die technischen und finanziellen Möglichkeiten von Additiven

Oktober 2019 - „Additive sind chemische Werkzeuge, die viele Probleme schneller, einfacher und kostengünstiger lösen als es mechanische Versuche könnten“, sagt David Kaiser, Leiter Forschung und Entwicklung beim Öl- und Additivspezialisten LIQUI MOLY. „Sie sollten bei keinem Profi in der Werkzeugkiste fehlen.“

Ein Beispiel: Bei einem Fahrzeug läuft der Motor nicht mehr rund. Die Fehlersuche ergibt, dass der Lufteinlass die Ursache ist. Er ist wegen der Abgasrückführung so sehr von Ablagerungen überzogen, dass der Luftstrom in den Motor gestört wird. Normalerweise müsste das Ansaugsystem ausgebaut und umständlich von Hand gereinigt werden. Viel einfacher geht es mit LIQUI MOLY: Der Drosselklappenreiniger für Benzinmotoren oder der Ansaugsystemreiniger Diesel werden direkt in den Ansaugtrakt gesprüht während der Motor läuft. Die Reinigungswirkstoffe lösen selbst hartnäckige Verschmutzungen. Im Nu ist der Ansaugtrakt sauber und der Motor läuft wieder rund.

Ein anderes Beispiel: Ein älterer Dieselwagen hat Probleme mit zu hohen Abgaswerten. Die Ursache sind oft Verkrustungen an den Injektoren, so dass der Kraftstoff in der Brennkammer nicht mehr fein zerstäubt wird. Dadurch verbrennt er unsauber und es entstehen immer mehr Ablagerungen. Diesel Ruß-Stop von LIQUI MOLY löst diese Verkrustungen und verbessert darüber hinaus die Verbrennung. Ein Ergebnis davon sind deutlich bessere Abgaswerte.

Ein letztes Beispiel: Ölwechsel bei einem Fahrzeug mit hoher Laufleistung. Im Ölkreislauf haben sich über die Zeit viele Ablagerungen festgesetzt. Oft wird dieser Umstand in der Werkstatt entweder ignoriert oder es wird mit mehreren stark verkürzten Ölwechselintervallen versucht. Motoröl enthält zwar auch Reinigungswirkstoffe, aber nicht sehr stark dosiert. Eine solche Reinigung zöge sich letztlich über viele hundert Kilometer hin. Schneller und effizienter geht es mit Motorspülung von LIQUI MOLY. Das ist ein hochwirksames Reinigungsadditiv für den Ölkreislauf. Es wird unmittelbar vor dem Ölwechsel ins Öl gegeben und der Motor noch rund zehn Minuten im Standgas laufen gelassen. In dieser Zeit lösen die Wirkstoffe den Schmutz und halten ihn in der Schwebe. Der Dreck wird dann zusammen mit dem Altöl abgelassen. Das neue Öl kommt in einen sauberen Motor und kann seine volle Leistung entfalten.

Diese drei Beispiele illustrieren, wie Additive technische Lösungen für alltägliche Probleme in der Werkstatt bieten können. Weil ihr Einsatz wenig Zeit benötigt, lässt er sich gut in die Abläufe integrieren. Und weil er wenig Geld kostet, winken der Werkstatt attraktive Margen – sowohl beim Einsatz als auch beim Verkauf der Additive an den Kunden.

Peter Szarafinski
Leiter Öffentlichkeitsarbeit International
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