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Jonas Folger holt im tschechischen Brünn den ersten Sieg für Dynavolt Intact GP

Rennstall startet 2017 mit Sandro Cortese und Marcel Schrötter

Ein absolut dominierender Jonas Folger stürmte im Regenrennen von Brünn zum Sieg für das von LIQUI MOLY unterstützte Dynavolt Intact GP-Team. Sturzpech für Sandro Cortese beim Grand Prix von Tschechien, der mit einem seiner stärksten Rennen in der Moto2 beeindruckte. Parallel stellte der Rennstall die Weichen für die Zukunft: Marcel Schrötter wird neuer Teamkollege von Cortese. In der kommenden Saison startet Folger in der MotoGP.

Für Jonas Folger war der Sieg im tschechischen Brünn der dritte Triumph in der Moto2-Klasse. Nach Argentinien, Spanien und Deutschland war es sein viertes Podium des Jahres. Das ließ ihn in der Weltmeisterschaftswertung vom siebten auf den vierten Rang rücken.

Bei trockenen Wetterkonditionen sicherte sich Folger Startplatz sieben. Sandro Cortese ging von Rang elf ins Rennen. Am Rennsonntag regnete es in Strömen. Dennoch legten beide Dynavolt Intact GP-Piloten im morgendlichen Warm-Up ein hohes Tempo vor. Folger nahm bereits zu diesem Zeitpunkt den ersten Platz ein. Cortese war seinem Teamkollegen an dritter Position dicht auf den Fersen.

Als das Regenrennen gestartet wurde, schnellte Folger direkt an die Spitze und gab seine Führung bis zum Schluss nicht mehr her. Bei schwierigsten Wetterverhältnissen fuhr der Kalex-Pilot eindrucksvolle Rundenzeiten, die schnellste davon eine 2'14.528. Oftmals war er über eine halbe Sekunde zügiger unterwegs als sein engster Verfolger Alex Rins. Nach 20 Runden überquerte Folger schließlich mit mehr als fünf Sekunden Vorsprung jubelnd als Erster die Ziellinie. „Endlich hat es geklappt“, freute sich der Sieger. „Es war ein langes Rennen. Ich habe versucht, so wenig Fehler wie möglich zu machen. Was ziemlich schwer war, weil wir schnelle Zeiten gefahren sind und Alex (Rins) sehr stark war hinter mir. Für mich war klar, dass ich auf Sieg gehe. Es war eigentlich ein entspanntes Rennen, bis auf die letzten Runden, wo ich noch einmal ziemlich viel Risiko eingegangen bin, um die vier Sekunden rauszufahren.“

Cortese war erneut Pech beschieden. Mit ebenfalls beachtlich schnellen Rundenzeiten holte der 26-Jährige bis zu Position vier auf. Die drittschnellste Rennrunde, eine 2'15.017, ging auf sein Konto. Damit war er seinen direkten Konkurrenten teilweise eine Sekunde überlegen. Als er allerdings in der vorletzten Runde am Italiener Mattia Pasini vorbeizog und dieser innen zurücküberholen wollte, kam es zur Berührung und Cortese stürzte. „Ich war Fünfter und habe mich so locker gefühlt. Aber was soll ich jetzt noch sagen? Es gibt nichts zu sagen. Ich bin extrem enttäuscht.“ Ein ernüchterndes Ergebnis, aber gleichzeitig eines der stärksten Rennen von Cortese in der Moto2-Klasse.

Marcel Schrötter wechselt zu Dynavolt Intact GP
Am Rande des Grand Prix in Brünn nahm das Dynavolt Intact GP Team Marcel Schrötter unter Vertrag. Der 23-Jährige aus Dießen am Ammersee fährt seit acht Jahren in der Motorrad-Weltmeisterschaft, seit 2012 startet er in der mittleren Kategorie. Weil auch die Zusammenarbeit mit Moto3-Weltmeister Sandro Cortese fortgesetzt wird, geht der Rennstall in der kommenden Saison wieder mit einem deutsch-deutschen Fahrergespann an den Start. Teammanager Jürgen Lingg: „Marcel war letztes Jahr schon einer unserer Wunschfahrer. So gesehen ist es logisch, dass er auch dieses Jahr wieder in die engere Auswahl kam, nachdem klar war, dass uns Jonas verlässt. Ich bin auch glücklich, dass wir uns mit Sandro wieder einigen konnten. Trotz der Up und Downs, die er in den letzten Jahren erlebte, sind wir der festen Überzeugung, dass wir es mit ihm viel besser können.”

Weitere Informationen zum Dynavolt Intact GP Team finden Sie hier.

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