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„Corona im Griff oder im Griff von Corona?“

LIQUI MOLY-Geschäftsführer Ernst Prost über die Wiederbelebung der Wirtschaft

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

So wie es aussieht, sind wir dem Teufel gerade noch einmal von der Schippe gesprungen. Allenthalben Lockerungsübungen – je nach Bundesland und Landesfürst, ähem Ministerpräsident.... Reichlich Flip-Flopping, wie die Amis sagen, also ein Hin, ein Her, ein Salto vorwärts und gleich wieder einer rückwärts. Nun gut, damit aus einem Shutdown kein Scherbenhaufen wird, muss man schön langsam den Laden wieder aufsperren. Vorsichtig – jawoll... Aber auch konsequent - um dem wirtschaftlichen Tod ebenfalls von der Schippe zu springen. Konsum muss wieder entstehen. Kaufen und verkaufen. Produzieren und konsumieren. Und wieder zuversichtlich, mutig und kraftvoll investieren. Alle - Unternehmen und Privathaushalte.

An dieser Stelle liegt der Hund begraben. Da helfen auf Dauer auch keine Milliarden an Staatshilfen, Kurzarbeitergeld, Krediten und ähnlichem. Kredite ersetzen keinen Umsatz. Nur wer seine Firma wieder aufsperren darf, hat Arbeit, Umsatz und Ertrag. Helikoptergeld, Steuersenkungen oder erhöhtes Kurzarbeitergeld bringen nicht nur nichts, wenn die Leute nicht zum Einkaufen können, sondern sind auch „süßes Gift“ für diejenigen, die jetzt mehr vom Staat verlangen als sie selbst zu leisten bereit sind. Überbrücken ist o. k... helfen sowieso. Aber Alimentierung darf kein Dauerzustand werden. Wir müssen nur diesen Zustand wiederherstellen, den wir vor Corona hatten.

Jeder Konsument ist auch ein Produzent und umgekehrt. In einer arbeitsteiligen Wirtschaft schafft jeder für jeden und jeder profitiert von jedem. Wenn wir alle Arbeit haben, haben wir auch alle ein Einkommen zum Einkaufen. Klingt simpel, ist aber das Herzstück unserer freien Marktwirtschaft. Vollbeschäftigung mit auskömmlichen Löhnen und Gehältern ist das Ziel. Nicht der Staat muss es richten, sondern die Gesellschaft, die Bürger, die Firmen mit ihren Mannschaften, also wir alle. Jetzt ist die Zeit der Kreativen, der Fleißigen, der Rührigen, derer, die an eine Zukunft glauben, die an sich selbst glauben, die in Wallung kommen, sich was einfallen lassen und was tun. Mit Arbeitsverboten, weil sonst das Kurzarbeitergeld flöten geht, meistert man keinen Aufschwung. Auch das meine ich mit „süßem Gift“.

Arbeit findet man immer. Zu tun gibt es genug. Wenn man natürlich den Schalter komplett umlegt und die Firma auf null runter fährt – wie es doch der eine oder andere ohne zwingende Not gemacht hat – braucht man sich nicht wundern, wenn dann gar nichts mehr geht. Daran ist aber dann nicht die Krise schuld, sondern wie man auf die Krise reagiert. Konkrete Beispiele dafür habe ich genug.

Nachdem wir ja nach wie vor produzieren und verkaufen, haben wir allerlei Bedarfe an Ware und Dienstleistungen. Nicht immer bekommen wir, was wir brauchen: „Wissen Sie, wir haben Kurzarbeit, tut uns leid.“ Das kann es jetzt doch auch nicht sein. Aber egal…. WIR machen weiter und wir stoßen in die Lücken, die unsere Konkurrenz zurzeit aufmacht. Wir nutzen unsere Chancen, gerade in der Krise, weil wir uns nicht verkrümeln oder uns in des Staates Obhut begeben, sondern weil wir die Stellung halten und gerade jetzt erst recht so richtig aufschaffen - so wie es sich gehört!

Herzlichst

Ihr

Ernst Prost

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